Unterricht für einen sorgsamen Umgang mit Wasser
Der Wasserunterricht der Stiftung Pusch vermittelt, woher das Trinkwasser kommt, wie es aufbereitet wird und was mit dem verschmutzten Abwasser geschieht. Schülerinnen und Schüler erkennen, wie wichtig ein sorgsamer Umgang mit Wasser ist. Zur Vertiefung bietet sich ein Besuch in einem Wasserversorgungsbetrieb, einer Kläranlage oder einem Wasserkraftwerk an.
Das Angebot richtet sich an 1., 4. und 7. Klassen.

Die Grundlage des Lebens schonen
Fliessendes Waser ist nicht selbstverständlich, sauberes schon gar nicht. Wasser ist auch nicht nur zum Trinken da, sondern steckt in unendlich vielen Produkten. Deshalb werden die Schülerinnen und Schüler in drei Lektionen für einen umweltschonenden Umgang mit dem Wasser sensibilisiert.
Der Wasserunterricht findet im Klassenzimmer statt. Eine ideale Ergänzung bilden Betriebsbesichtigungen, wie sie in der Stadt Zürich in Form von Lerntagen kurz nach dem Wasserunterricht stattfinden. Die Viertklässler besuchen am Lerntag die Wasserversorgung Hardhof und die Kläranlage Werdhölzli, die SchülerInnen der 7. Klasse verbringen einen halben Tag im Flusskraftwerk Höngg.
Der Unterricht wird von speziell ausgebildeten Umweltlehrpersonen altersgerecht und erlebnisorientiert gestaltet. Dazu gehören je nach Stufe eine Geschichte, Spiele, ein Experiment oder ein Postenlauf.
Wasserversorgungen, ARA-Verbände und Gemeinden gesucht
Möchten Sie den Wasser- und Abwasserunterricht in Ihrer Region einführen? Pusch sucht Wasserversorgungen, ARA-Verbände und Gemeinden, die die Finanzierung des Unterrichts übernehmen.
Interessiert? Dann kontaktieren Sie bitte Marco Maurer.




