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Der Einsatz für Biodiversität beginnt vor der Haustür, im Siedlungsraum. Die Schule nimmt eine Vorbildfunktion ein, wenn sie auf ihrem Gelände ganz praktisch für die Bedeutung einheimischer Tiere und Pflanzen sensibilisiert, biodiversitätsfördernde Aktionsideen umsetzt und in das Quartier hinausträgt. Dazu braucht es eine passende Infrastruktur, aber auch ein Team mit Vertreterinnen und Vertretern aus Schulleitung, Lehrpersonen und Hauswartung, das bezüglich Biodiversitätsförderung mit gutem Beispiel vorangeht. Pusch bietet dazu zwei Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Mehr Biodiversität auf dem Schulareal

Mit dem Lehrplan 21 steht auf der Primarstufe das Thema Biodiversität im Fokus des Fachbereichs Natur-Mensch-Gesellschaft (NMG). Das praktische Tun im Naturraum Schule ist ein Eckpfeiler für das Verständnis der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt, ihrer Bedeutung und ihrer Bedrohung durch menschliche Aktivitäten. Die Biodiversität ist in den letzten Jahrzehnten weltweit und in der Schweiz massiv zurückgegangen: Heute sind in der Schweiz gut ein Drittel aller Tier-, Pflanzen- und Pilzarten (BAFU) bedroht. Diese Entwicklung geht mit einem qualitativen und quantitativen Verlust der Lebensräume einher.  

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Erika Bauert
Projektleiterin
044 267 44 68
erika.bauert[at]pusch.ch