Wärmeverbund, Dächer mit Kaminen

Gut gerüstet für die Energiewende

Die Energiewende stellt Energieversorgungsunternehmen, Städte und Gemeinden vor zahlreiche Herausforderungen wie etwa ehrgeizige energie- und klimapolitische Ziele, technologische Neuerungen bei intelligenter Steuerung und Speicherung sowie eine zunehmend dezentrale Stromproduktion. Damit Gemeinden für die Zukunft gerüstet sind, müssen sie sich frühzeitig mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen, den Dialog zwischen Behörden und Bevölkerung verbessern, die Zusammenarbeit stärken und ihre Fachkompetenz ausbauen. Mit Kursen, Tagungen, Best-Practice-Beispielen und Publikationen untestützt sie Pusch bei der Umsetzung. 

Kurse und Tagungen

15. März 2019, Tageskurs, Zürich

Energiedatenmanagement in Gemeinden

Die differenzierte Betrachtung des Energieverbrauchs in der Gemeinde zeigt Einsparungspotenziale auf und hilft, wirksame Massnahmen zur Verbesserung... mehr

Publikationen

Thema Umwelt 3/2018

Kooperationen für zukunftsfähige Gemeindewerke

Gemeindewerke übernehmen eine Schlüsselfunktion bei der Erreichung der energiepolitischen Ziele. Die rasante technologische Entwicklung, die steigende Regulierungsdichte und die wachsenden Ansprüche der Kundschaft stellen sie jedoch vor grosse Herausforderungen. Kooperationen können den Wandel vom Energieversorger zum Energiedienstleister unterstützen.

Thema Umwelt 2/2018

Umweltkommunikation mit Wirkung

Eine nachhaltige Schweiz ist längst nicht mehr nur eine Vision, sondern eine Notwendigkeit. Kommunikation ist der wichtigste Wegweiser auf dem Weg dorthin: Denn Verhaltensänderungen fallen nicht einfach vom Himmel. Es braucht Informationen, Erklärungen und Überzeugungsarbeit. Städte und Gemeinden sind hier wichtige Akteure und können mit gezielter Umweltkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit viel erreichen.

Thema Umwelt 3/2017

Die Energiewende als Chance für Gemeindewerke

Die Zukunft stellt die Stadt- und Gemeindewerke vor grosse Herausforderungen. Wie können sie die Chancen nutzen und die Energiewende vorantreiben? Die Antworten liegen in intelligenter Netzstruktur, Speicherung und in neuen Technologien.

Thema Umwelt 03/2016

Den Gebäudepark sanieren: neue Gesetze und Instrumente

Der Gebäudesektor spielt eine wichtige Rolle für die Schweizer Klimaziele. Die Potenziale für mehr Klimaschutz sind gross, das technische Knowhow dazu ist vorhanden. Neubauten sind bereits auf gutem Weg. Die grosse Herausforderung liegt im Bestand. Um die Sanierungsrate zu erhöhen, braucht es einen guten Mix an Auflagen, Fördergeldern und Information.

Thema Umwelt 1/2016

Weichen stellen für eine ressourcenschonende Zukunft

Suffizienz ist neben Effizienz und Konsistenz einer der Grundpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung. Mit ihrer Nähe zur Bevölkerung haben Städte und Gemeinden viele Möglichkeiten, zukunftsfähige Lebensstile zu fördern. Sie reduzieren damit nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern stärken gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt.

Thema Umwelt 4/2015

Lichtemissionen reduzieren und Strom sparen

Licht ist in unserer Kultur fast ausschliesslich positiv besetzt. Jedoch hat Licht im Übermass lästige oder gar schädliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinden haben es in der Hand, Lichtverschmutzung und Energieverbrauch einzudämmen.

Titelbild Klimaschutz in der Ernährung
Thema Umwelt 3/2015

Klimaschutz in der Ernährung

Die Ernährung ist verantwortlich für rund ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen. Für eine klimafreundlichere Ernährung braucht es Optimierungen auf allen Stufen: von der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zum bewussten Konsum.

Titelbild Natur- und Heimatschutz: kein Stolperstein für die Energiewende
Thema Umwelt 4/2014

Natur- und Heimatschutz: kein Stolperstein für die Energiewende

Die Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Es geht nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch».

 
Wenn wir uns gegenseitig mangelnden Ehrgeiz beim Klimaschutz vorwerfen, schaffen wir kein Vertrauen für verbindliche Zusicherungen, politischen Willen und Engagement. Nein: Es braucht ein klares Zeichen der Handlungsbereitschaft.

Bundesrätin Doris Leuthard