Kooperationen für zukunftsfähige Gemeindewerke

Aktuelle Ausgabe: Thema Umwelt 3/2018

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Der Energiesektor befindet sich in einem markanten Umbruch. Eine neue Gesetzgebung will die Energieeffizienz erhöhen, den Energieverbrauch reduzieren und die lokal verfügbaren, neuen erneuerbaren Energien fördern. Erstmals ist auch die Bildung von Eigenverbrauchsgemeinschaften möglich. Gleichzeitig hinterlassen neue technische Entwicklungen und die Digitalisierung ihre Spuren in der Branche. Sie verändern Unternehmensprozesse und erhöhen die Konkurrenz für Stadt- und Gemeindewerke. 

Um in diesem Umfeld zu bestehen und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Stadt- und Gemeindewerke stärker an den Interessen ihrer Kundinnen und Kunden orientieren. Der Aufbau einer engen Kundenbeziehung und ein breites Angebot sind wichtige Erfolgsfaktoren. Letztlich müssen Gemeindewerke den Schritt von Energieverkäufern zu Energiedienstleistern schaffen. 

Dabei den Überblick zu behalten und allen Anforderungen gerecht zu werden, ist keine einfache Aufgabe. Kooperationen auf verschiedenen Ebenen können helfen, den Herausforderungen zu begegnen und zukunftsfähig zu bleiben. Zusammenarbeit kann gemeindeintern innerhalb der Werkabteilungen stattfinden, regional mit anderen kommunalen oder kantonalen Werken oder aber mit privaten Dienstleistern. Damit können sie ihre Kernkompetenzen stärken und ihr Know-how und Portfolio ausbauen, das Risiko bei Investitionen senken, neue Märkte erschliessen und die Kundenzufriedenheit erhöhen. 

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Thema Umwelt 2/2018

Umweltkommunikation mit Wirkung

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Eine nachhaltige Schweiz ist längst nicht mehr nur eine Vision, sondern eine Notwendigkeit. Kommunikation ist der wichtigste Wegweiser auf dem Weg dorthin: Denn Verhaltensänderungen fallen nicht einfach vom Himmel. Es braucht Informationen, Erklärungen und Überzeugungsarbeit. Städte und Gemeinden...

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An der Schnittstelle von nachhaltiger öffentlicher Beschaffung und Innovationsförderung schlummert ein enormes Potenzial: Zukunftsorientierte Beschaffung kann Geld sparen sowie sinnvolle und notwendige Innovationen auslösen. Trotz vieler Vorteile kommen neue Technologien und innovative...

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Grünräume im Siedlungsraum sorgen für Lebensqualität und Naturbegegnungen im Alltag. Sie schaffen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und mindern die Auswirkungen des Klimawandels. Die Potenziale sind gross und alle können davon profitieren – das zeigen die Beispiele vieler Gemeinden, die sich für...

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Die Zukunft stellt die Stadt- und Gemeindewerke vor grosse Herausforderungen. Wie können sie die Chancen nutzen und die Energiewende vorantreiben? Die Antworten liegen in intelligenter Netzstruktur, Speicherung und in neuen Technologien.

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Die Schweiz verfügt insgesamt über eine effiziente Abfallwirtschaft und gute Gesetze. Zur Abfallvermeidung tragen sie bislang aber kaum bei – die Abfallmenge nimmt stetig zu. Die neue Abfallverordnung und verschiedene Initiativen wollen hier Gegensteuer geben.

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Von einer nachhaltigen öffentlichen Beschaffung, die auf echten Leistungswettbewerb statt Preiskampf setzt, profitieren alle: die Umwelt, die Gesellschaft, die öffentliche Hand und insbesondere innovative, qualitätsbewusste Unternehmen.

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Thema Umwelt 4/2016

Ein Netz für die Natur

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Biodiversität ist auf genügend Raum angewiesen. Doch die Natur kommt in der Schweiz oft zu kurz. Siedlungen und Strassen zerschneiden Lebensräume. Ein Paradigmenwechsel vom «Restflächennaturschutz» zur grossräumigen Planung und Vernetzung ist angesagt. Gemeinden spielen dabei eine grosse Rolle.

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Der Gebäudesektor spielt eine wichtige Rolle für die Schweizer Klimaziele. Die Potenziale für mehr Klimaschutz sind gross, das technische Knowhow dazu ist vorhanden. Neubauten sind bereits auf gutem Weg. Die grosse Herausforderung liegt im Bestand. Um die Sanierungsrate zu erhöhen, braucht es einen...

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Beschaffen Bund, Gemeinden und Kantone nachhaltig, nehmen sie ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wahr und verhindern Reputationsrisiken. Doch führt dies zu untragbarem Mehraufwand? Im Gegenteil: Nachhaltige Beschaffung senkt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die...

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Suffizienz ist neben Effizienz und Konsistenz einer der Grundpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung. Mit ihrer Nähe zur Bevölkerung haben Städte und Gemeinden viele Möglichkeiten, zukunftsfähige Lebensstile zu fördern. Sie reduzieren damit nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern stärken...

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Licht ist in unserer Kultur fast ausschliesslich positiv besetzt. Jedoch hat Licht im Übermass lästige oder gar schädliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinden haben es in der Hand, Lichtverschmutzung und Energieverbrauch einzudämmen.

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Thema Umwelt 3/2015

Klimaschutz in der Ernährung

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Die Ernährung ist verantwortlich für rund ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen. Für eine klimafreundlichere Ernährung braucht es Optimierungen auf allen Stufen: von der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zum bewussten Konsum.

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Thema Umwelt 2/2015

Bauen für die Zukunft

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Rund 15 Milliarden Franken investiert die öffentliche Hand jährlich in den Bau von Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäuden oder Werkhöfen. «Thema Umwelt» zeigt, weshalb sich nachhaltiges Bauen lohnt und welche Standards und Instrumente Gemeinden bei der Planung unterstützen.

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Boden ist ein begrenztes Gut. Dennoch verbrauchten wir in der Schweiz in den letzten 25 Jahren Boden von der Fläche des Genfersees. Das darf nicht mehr länger so weitergehen. Gemeinden und Regionen haben zahlreiche Möglichkeiten, den Bodenverbrauch zu stoppen, ohne an Attraktivität einzubüssen.

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Die Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Es geht nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch».

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Thema Umwelt 03/2014

Mehr Natur in den Gemeinden

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Der Natur geht die Vielfalt aus. Es braucht endlich wirksame Massnahmen, um diese Entwicklung zu stoppen. «Thema Umwelt» stellt gute Beispiele vor, wie Gemeinden ihren Handlungsspielraum zugunsten von mehr Natur nutzen.

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Thema Umwelt 2/2014

Die Umwelt auf dem Teller

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Die Umweltauswirkungen der Ernährung werden gemeinhin unterschätzt. Dabei entfällt ein Drittel der Umweltbelastungen des Konsums in der Schweiz auf diesen Bereich. «Thema Umwelt» zeigt, wo die grossen Umweltbelastungen im Bereich Ernährung anfallen und wie sie sich erheblich reduzieren lassen.

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Beschaffen Gemeinden nachhaltig, erhöhen sie die Akzeptanz ihrer Beschaffungsvorhaben, schonen ihr Budget, respektieren die Umwelt und unterstützen faire Arbeitsbedingungen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie die öffentliche Hand ihre Verantwortung gegenüber Steuerzahlern konkret nutzen kann.

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Um die Umweltbelastungen zu reduzieren, die unser Konsum im In- und Ausland verursacht, müssen wir vermehrt am Anfang der Produktionskette und beim Produktdesign ansetzen. «Thema Umwelt» zeigt unter anderem, wie die Abfallwirtschaft mit dieser Herausforderung umgeht.

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Die Schweiz verfügt über eine gut funktionierende Wasserwirtschaft. Deren kleinräumige Struktur und verschiedene Nutzungsansprüche an die Gewässer führen aber vermehrt zu Konflikten. «Thema Umwelt» zeigt, wann und weshalb sich eine verstärkte Zusammenarbeit im Wasserbereich lohnt.

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21 Milliarden Schweizer Franken fliessen jährlich für den Import von fossilen Brenn- und Treibstoffen ins Ausland und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Es braucht eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. «Thema Umwelt» zeigt, wie die Energiewende gelingen kann.

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