Natur- und Heimatschutz: kein Stolperstein für die Energiewende

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Thema Umwelt 4/2014
32 Seiten A4
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Die oft geäusserte Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien in Schutzgebieten wurden auch in der Vergangenheit gebaut. Es geht folglich nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch». Die Energiewende gelingt auch ohne Preisgabe der schützenswerten Landschaften, Natur- und Kulturdenkmäler. Das Potenzial ist vor allem bei der Photovoltaik gross. Die Forderung, den Schutz von Natur- und Baudenkmälern zugunsten der Energiewende zu lockern, lenkt hingegen von den wirklich wichtigen Fragen ab.

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