Öffentliche Beschaffung: fair und ökologisch

Aktuelle Ausgabe: Thema Umwelt 2/2016

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36 Milliarden Schweizer Franken geben Bund, Kantone und Gemeinden jährlich für die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen aus – ein riesiger Hebel, um die Förderung von umwelt- und sozialgerechten Produkten voranzutreiben und gleichzeitig die eingeschlagene Klima- und Energiestrategie zu unterstützen. Doch der öffentlichen Hand fehlt heute oft die Konsistenz. So fördert sie energieeffizientes Bauen, eine nachhaltige Landwirtschaft oder verbrauchsarme Fahrzeuge mit Anreizen und Subventionen. Die Unterstützung solcher Produkte durch den eigenen Einkauf bleibt aber oft auf der Strecke.

Damit verpasst sie eine wichtige Chance. Mit dem nötigen Wissen und unter Beachtung der relevanten Regeln hat die öffentliche Hand heute einen grossen Spielraum, ökologische und soziale Kriterien rechtskonform in ihre Beschaffungsausschreibungen einzubinden. Und das lohnt sich in mehrerlei Hinsicht: Wie eine aktuelle Studie zeigt, senkt eine nachhaltige Beschaffung nicht nur die Umweltbelastungen, sondern auch Kosten. Dass nachhaltige Beschaffung funktioniert, zeigen auch viele Beispiele aus Gemeinden. Unterstützung finden sie durch verschiedene bestehende Hilfsmittel und Instrumente.  

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Suffizienz ist neben Effizienz und Konsistenz einer der Grundpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung. Mit ihrer Nähe zur Bevölkerung haben Städte und Gemeinden viele Möglichkeiten, zukunftsfähige Lebensstile zu fördern. Sie reduzieren damit nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern stärken...

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Licht ist in unserer Kultur fast ausschliesslich positiv besetzt. Jedoch hat Licht im Übermass lästige oder gar schädliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinden haben es in der Hand, Lichtverschmutzung und Energieverbrauch einzudämmen.

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Thema Umwelt 3/2015

Klimaschutz in der Ernährung

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Die Ernährung ist verantwortlich für rund ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen. Für eine klimafreundlichere Ernährung braucht es Optimierungen auf allen Stufen: von der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zum bewussten Konsum.

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Thema Umwelt 2/2015

Bauen für die Zukunft

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Rund 15 Milliarden Franken investiert die öffentliche Hand jährlich in den Bau von Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäuden oder Werkhöfen. «Thema Umwelt» zeigt, weshalb sich nachhaltiges Bauen lohnt und welche Standards und Instrumente Gemeinden bei der Planung unterstützen.

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Boden ist ein begrenztes Gut. Dennoch verbrauchten wir in der Schweiz in den letzten 25 Jahren Boden von der Fläche des Genfersees. Das darf nicht mehr länger so weitergehen. Gemeinden und Regionen haben zahlreiche Möglichkeiten, den Bodenverbrauch zu stoppen, ohne an Attraktivität einzubüssen.

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Die Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Es geht nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch».

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Thema Umwelt 03/2014

Mehr Natur in den Gemeinden

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Der Natur geht die Vielfalt aus. Es braucht endlich wirksame Massnahmen, um diese Entwicklung zu stoppen. «Thema Umwelt» stellt gute Beispiele vor, wie Gemeinden ihren Handlungsspielraum zugunsten von mehr Natur nutzen.

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Thema Umwelt 2/2014

Die Umwelt auf dem Teller

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Die Umweltauswirkungen der Ernährung werden gemeinhin unterschätzt. Dabei entfällt ein Drittel der Umweltbelastungen des Konsums in der Schweiz auf diesen Bereich. «Thema Umwelt» zeigt, wo die grossen Umweltbelastungen im Bereich Ernährung anfallen und wie sie sich erheblich reduzieren lassen.

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Beschaffen Gemeinden nachhaltig, erhöhen sie die Akzeptanz ihrer Beschaffungsvorhaben, schonen ihr Budget, respektieren die Umwelt und unterstützen faire Arbeitsbedingungen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie die öffentliche Hand ihre Verantwortung gegenüber Steuerzahlern konkret nutzen kann.

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Um die Umweltbelastungen zu reduzieren, die unser Konsum im In- und Ausland verursacht, müssen wir vermehrt am Anfang der Produktionskette und beim Produktdesign ansetzen. «Thema Umwelt» zeigt unter anderem, wie die Abfallwirtschaft mit dieser Herausforderung umgeht.

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Die Schweiz verfügt über eine gut funktionierende Wasserwirtschaft. Deren kleinräumige Struktur und verschiedene Nutzungsansprüche an die Gewässer führen aber vermehrt zu Konflikten. «Thema Umwelt» zeigt, wann und weshalb sich eine verstärkte Zusammenarbeit im Wasserbereich lohnt.

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21 Milliarden Schweizer Franken fliessen jährlich für den Import von fossilen Brenn- und Treibstoffen ins Ausland und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Es braucht eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. «Thema Umwelt» zeigt, wie die Energiewende gelingen kann.

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Der Druck auf die natürlichen Lebensgrundlagen wird immer grösser. «Thema Umwelt» hinterfragt das dominante Paradigma des Wirtschaftswachstums, zeigt Alternativen auf und diskutiert Sinn, Nutzen und Auswirkungen einer ökologischen Steuerreform.

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Thema Umwelt 4/2012

Die Kosten der Energiewende

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Zu den Kosten der künftigen Energieversorgung kursieren unterschiedlichste Schätzungen. Je nach Interessenlage lassen sie aber ausser Acht, dass die Energiepreise so oder so steigen. «Thema Umwelt» stellt den steigenden Kosten den Nutzen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber.

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Das neue Gewässerschutzgesetz verpflichtet die Kantone, den Gewässerraum festzulegen und in den nächsten 80 Jahren rund 4000 Kilometer Bäche und Flüsse zu revitalisieren. Auch die Gemeinden sind gefordert.

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Damit die bisherigen Anstrengungen zum Ressourcenschutz nicht verpuffen, fordert Pusch ein Ressourcenprogramm für die Schweiz. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie dieses Programm ausgestaltet werden soll und wo entlang der Wertschöpfungskette der grösste Handlungsbedarf besteht.

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Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie sind fast 40 Prozent der heutigen Stromproduktion sind zu ersetzen. «Thema Umwelt» stellt verschiedene Analysen zum Potenzial der Wasserkraft vor und zeigt auf, wie Konflikte bei konkreten Vorhaben massgeblich entschärft werden können.

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Thema Umwelt 4/2011

Ökologische Finanzreform

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Umweltschädigende Produkte und Dienstleistungen sollen teurer, umweltfreundliches Verhalten hingegen soll finanziell belohnt werden. In der Praxis konnte sich die ökologische Finanzreform in der Schweiz bisher nur in Ansätzen durchsetzen. Nun steht sie erneut auf der politischen Agenda.

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Thema Umwelt 3/2011

Neue Wege im Umgang mit Littering

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Trotz zahlreicher Kampagnen, ausgebauter Infrastruktur und angepasster Reinigungsintervalle: Littering ist für viele Gemeinden nach wie vor ein Problem. Die Erfahrungen zeigen, dass Massnahmen vor allem dann wirken, wenn sie langfristig ausgerichtet sind und auf verschiedenen Ebenen ansetzen.

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Trotz der Endlichkeit natürlicher Vorkommen steigt die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen ungebremst weiter. Anhand konkreter Beispiele gibt «Thema Umwelt» einen Überblick über staatliche und betriebliche Handlungsmöglichkeiten zugunsten von Umwelt und Wirtschaft.

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Die Vielfalt der Gene, Arten und Ökosysteme in der Schweiz hat sich in den letzten hundert Jahren stark verringert. Gemeinden verfügen über zahlreiche Möglichkeiten, die Biodiversität innerhalb und ausserhalb der Siedlungen zu erhalten und zu fördern.

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Aus volkswirtschaftlicher Sicht haben erneuerbare Energien gepaart mit Massnahmen zur Stromeffizienz die Nase vorn: Sie tragen massgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei und schaffen Arbeitsplätze in einer zukunftsfähigen Branche.

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Die Weltbevölkerung steigt stetig und mit ihr der Bedarf nach Rohstoffen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wo in Zukunft mit einer Verknappung der Ressourcen zu rechnen ist, wie die Abfallwirtschaft in der Schweiz darauf reagieren will und wie sich das System der Separatsammlung weiterentwickeln soll.

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Anlässe im Freien gehören zum Sommer wie Sonne und Wärme. Für die Umwelt haben solche Events aber auch ihre Schattenseiten. «Thema Umwelt» zeigt, wie Umweltauswirungen auf ein vertretbares Mass reduziert werden können und weist auf nützliche Hilfsmittel für Veranstalter und Bewilligungsbehörden hin.

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Um die Herausforderungen des Klimawandels, der drohenden Knappheit von natürlichen Ressourcen und der weltweiten sozialen Ungleichheit bewältigen zu können, braucht es eine eine ökologische und soziale Marktwirtschaft. Schädigendes Verhalten muss finanziell stärker be-, schonendes entlastet werden.

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