Grünere Siedlungen für Mensch und Natur

Aktuelle Ausgabe: Thema Umwelt 4/2017

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Grünräume im Siedlungsraum sorgen für Lebensqualität und Naturbegegnungen im Alltag. Sie schaffen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und mindern die Auswirkungen des Klimawandels. Die Potenziale sind gross und alle können davon profitieren.

Gemeinden können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Siedlungsflächen wieder natur- und menschenfreundlicher zu gestalten, sei es auf planerischer Ebene oder mit der naturnahen Pflege ihrer eigenen Flächen. Auch die Bevölkerung engagiert sich oft und gerne für mehr Stadtgrün. Es lohnt sich, sie in die kommunalen Aktivitäten einzubeziehen und mit Öffentlichkeitsarbeit, Sensibilisierung und Aktionen zu unterstützen und zu motivieren.

Davon profitiert letztlich auch die Gemeinde. Grüne Siedlungen und Arbeitsumgebungen steigern das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung und damit die Standortattraktivität der Gemeinde. Offene Gewässer, Bäume und begrünte Flächen helfen auch dabei, die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern, indem sie beispielsweise Kühlung bieten oder vor Hochwasserschäden schützen. 

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Die Zukunft stellt die Stadt- und Gemeindewerke vor grosse Herausforderungen. Wie können sie die Chancen nutzen und die Energiewende vorantreiben? Die Antworten liegen in intelligenter Netzstruktur, Speicherung und in neuen Technologien.

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Die Schweiz verfügt insgesamt über eine effiziente Abfallwirtschaft und gute Gesetze. Zur Abfallvermeidung tragen sie bislang aber kaum bei – die Abfallmenge nimmt stetig zu. Die neue Abfallverordnung und verschiedene Initiativen wollen hier Gegensteuer geben.

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Von einer nachhaltigen öffentlichen Beschaffung, die auf echten Leistungswettbewerb statt Preiskampf setzt, profitieren alle: die Umwelt, die Gesellschaft, die öffentliche Hand und insbesondere innovative, qualitätsbewusste Unternehmen.

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Thema Umwelt 4/2016

Ein Netz für die Natur

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Biodiversität ist auf genügend Raum angewiesen. Doch die Natur kommt in der Schweiz oft zu kurz. Siedlungen und Strassen zerschneiden Lebensräume. Ein Paradigmenwechsel vom «Restflächennaturschutz» zur grossräumigen Planung und Vernetzung ist angesagt. Gemeinden spielen dabei eine grosse Rolle.

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Der Gebäudesektor spielt eine wichtige Rolle für die Schweizer Klimaziele. Die Potenziale für mehr Klimaschutz sind gross, das technische Knowhow dazu ist vorhanden. Neubauten sind bereits auf gutem Weg. Die grosse Herausforderung liegt im Bestand. Um die Sanierungsrate zu erhöhen, braucht es einen...

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Beschaffen Bund, Gemeinden und Kantone nachhaltig, nehmen sie ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wahr und verhindern Reputationsrisiken. Doch führt dies zu untragbarem Mehraufwand? Im Gegenteil: Nachhaltige Beschaffung senkt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die...

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Suffizienz ist neben Effizienz und Konsistenz einer der Grundpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung. Mit ihrer Nähe zur Bevölkerung haben Städte und Gemeinden viele Möglichkeiten, zukunftsfähige Lebensstile zu fördern. Sie reduzieren damit nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern stärken...

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Licht ist in unserer Kultur fast ausschliesslich positiv besetzt. Jedoch hat Licht im Übermass lästige oder gar schädliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinden haben es in der Hand, Lichtverschmutzung und Energieverbrauch einzudämmen.

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Thema Umwelt 3/2015

Klimaschutz in der Ernährung

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Die Ernährung ist verantwortlich für rund ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen. Für eine klimafreundlichere Ernährung braucht es Optimierungen auf allen Stufen: von der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zum bewussten Konsum.

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Thema Umwelt 2/2015

Bauen für die Zukunft

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Rund 15 Milliarden Franken investiert die öffentliche Hand jährlich in den Bau von Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäuden oder Werkhöfen. «Thema Umwelt» zeigt, weshalb sich nachhaltiges Bauen lohnt und welche Standards und Instrumente Gemeinden bei der Planung unterstützen.

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Boden ist ein begrenztes Gut. Dennoch verbrauchten wir in der Schweiz in den letzten 25 Jahren Boden von der Fläche des Genfersees. Das darf nicht mehr länger so weitergehen. Gemeinden und Regionen haben zahlreiche Möglichkeiten, den Bodenverbrauch zu stoppen, ohne an Attraktivität einzubüssen.

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Die Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Es geht nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch».

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Thema Umwelt 03/2014

Mehr Natur in den Gemeinden

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Der Natur geht die Vielfalt aus. Es braucht endlich wirksame Massnahmen, um diese Entwicklung zu stoppen. «Thema Umwelt» stellt gute Beispiele vor, wie Gemeinden ihren Handlungsspielraum zugunsten von mehr Natur nutzen.

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Thema Umwelt 2/2014

Die Umwelt auf dem Teller

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Die Umweltauswirkungen der Ernährung werden gemeinhin unterschätzt. Dabei entfällt ein Drittel der Umweltbelastungen des Konsums in der Schweiz auf diesen Bereich. «Thema Umwelt» zeigt, wo die grossen Umweltbelastungen im Bereich Ernährung anfallen und wie sie sich erheblich reduzieren lassen.

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Beschaffen Gemeinden nachhaltig, erhöhen sie die Akzeptanz ihrer Beschaffungsvorhaben, schonen ihr Budget, respektieren die Umwelt und unterstützen faire Arbeitsbedingungen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie die öffentliche Hand ihre Verantwortung gegenüber Steuerzahlern konkret nutzen kann.

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Um die Umweltbelastungen zu reduzieren, die unser Konsum im In- und Ausland verursacht, müssen wir vermehrt am Anfang der Produktionskette und beim Produktdesign ansetzen. «Thema Umwelt» zeigt unter anderem, wie die Abfallwirtschaft mit dieser Herausforderung umgeht.

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Die Schweiz verfügt über eine gut funktionierende Wasserwirtschaft. Deren kleinräumige Struktur und verschiedene Nutzungsansprüche an die Gewässer führen aber vermehrt zu Konflikten. «Thema Umwelt» zeigt, wann und weshalb sich eine verstärkte Zusammenarbeit im Wasserbereich lohnt.

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21 Milliarden Schweizer Franken fliessen jährlich für den Import von fossilen Brenn- und Treibstoffen ins Ausland und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Es braucht eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. «Thema Umwelt» zeigt, wie die Energiewende gelingen kann.

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Der Druck auf die natürlichen Lebensgrundlagen wird immer grösser. «Thema Umwelt» hinterfragt das dominante Paradigma des Wirtschaftswachstums, zeigt Alternativen auf und diskutiert Sinn, Nutzen und Auswirkungen einer ökologischen Steuerreform.

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Thema Umwelt 4/2012

Die Kosten der Energiewende

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Zu den Kosten der künftigen Energieversorgung kursieren unterschiedlichste Schätzungen. Je nach Interessenlage lassen sie aber ausser Acht, dass die Energiepreise so oder so steigen. «Thema Umwelt» stellt den steigenden Kosten den Nutzen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber.

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Das neue Gewässerschutzgesetz verpflichtet die Kantone, den Gewässerraum festzulegen und in den nächsten 80 Jahren rund 4000 Kilometer Bäche und Flüsse zu revitalisieren. Auch die Gemeinden sind gefordert.

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Damit die bisherigen Anstrengungen zum Ressourcenschutz nicht verpuffen, fordert Pusch ein Ressourcenprogramm für die Schweiz. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie dieses Programm ausgestaltet werden soll und wo entlang der Wertschöpfungskette der grösste Handlungsbedarf besteht.

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Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie sind fast 40 Prozent der heutigen Stromproduktion sind zu ersetzen. «Thema Umwelt» stellt verschiedene Analysen zum Potenzial der Wasserkraft vor und zeigt auf, wie Konflikte bei konkreten Vorhaben massgeblich entschärft werden können.

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