Nachhaltige öffentliche Beschaffung - eine Chance für Unternehmen

Aktuelle Ausgabe: Thema Umwelt 1/2017

tu171_titelseite_gross.jpg

Die öffentliche Beschaffung ist in der Schweiz ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Jährlich investieren Bund, Kantone, Städte und Gemeinden rund 40 Milliarden Franken in Güter und Dienstleistungen. Wenn sie dabei vermehrt die Kosten über den gesamten Lebenszyklus sowie ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, wirkt sich das in vielerlei Hinsicht positiv aus. Nicht zuletzt verbessert es langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Anbieter, da diese im internationalen Vergleich oft strengere Standards erfüllen.

Für Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit und Qualität setzen, ist die nachhaltige öffentliche Beschaffung eine grosse Chance. Sie können sich aber nur dann gegen die Konkurrenz durchsetzen, wenn Bund, Kantone und insbesondere Gemeinden mit ihren Ausschreibungen einen echten Qualitäts- und Leistungswettbewerb anstreben. 

In der Praxis ist dies oft nicht der Fall und der Preis ist das allein entscheidende Kriterium. Viele Unternehmen wären fähig und bereit, ressourcenschonende und sozial nachhaltige Produkte oder Dienstleistungen zu liefern. Doch erst mit den entsprechenden Forderungen und dem Durchhaltewillen der öffentlichen Hand kommen diese vermehrt zum Einsatz.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 4/2016

Ein Netz für die Natur

tu164_titelseite_gross.jpg

Biodiversität ist auf genügend Raum angewiesen. Doch die Natur kommt in der Schweiz oft zu kurz. Siedlungen und Strassen zerschneiden Lebensräume. Ein Paradigmenwechsel vom «Restflächennaturschutz» zur grossräumigen Planung und Vernetzung ist angesagt. Gemeinden spielen dabei eine grosse Rolle.

Mehr erfahren...
titelseite_163_gross.jpg

Der Gebäudesektor spielt eine wichtige Rolle für die Schweizer Klimaziele. Die Potenziale für mehr Klimaschutz sind gross, das technische Knowhow dazu ist vorhanden. Neubauten sind bereits auf gutem Weg. Die grosse Herausforderung liegt im Bestand. Um die Sanierungsrate zu erhöhen, braucht es einen...

Mehr erfahren...
titelseite_162_gross.jpg

Beschaffen Bund, Gemeinden und Kantone nachhaltig, nehmen sie ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wahr und verhindern Reputationsrisiken. Doch führt dies zu untragbarem Mehraufwand? Im Gegenteil: Nachhaltige Beschaffung senkt nicht nur die Umweltbelastung, sondern auch die...

Mehr erfahren...
titelseite_tu161_gross.jpg

Suffizienz ist neben Effizienz und Konsistenz einer der Grundpfeiler einer nachhaltigen Entwicklung. Mit ihrer Nähe zur Bevölkerung haben Städte und Gemeinden viele Möglichkeiten, zukunftsfähige Lebensstile zu fördern. Sie reduzieren damit nicht nur den Ressourcenverbrauch, sondern stärken...

Mehr erfahren...
titelseite_tu154_gross.jpg

Licht ist in unserer Kultur fast ausschliesslich positiv besetzt. Jedoch hat Licht im Übermass lästige oder gar schädliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinden haben es in der Hand, Lichtverschmutzung und Energieverbrauch einzudämmen.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 3/2015

Klimaschutz in der Ernährung

titelseite_153_gross.jpg

Die Ernährung ist verantwortlich für rund ein Fünftel der Schweizer Treibhausgasemissionen. Für eine klimafreundlichere Ernährung braucht es Optimierungen auf allen Stufen: von der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zum bewussten Konsum.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 2/2015

Bauen für die Zukunft

tbtu152.jpg

Rund 15 Milliarden Franken investiert die öffentliche Hand jährlich in den Bau von Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäuden oder Werkhöfen. «Thema Umwelt» zeigt, weshalb sich nachhaltiges Bauen lohnt und welche Standards und Instrumente Gemeinden bei der Planung unterstützen.

Mehr erfahren...
tbtu151.jpg

Boden ist ein begrenztes Gut. Dennoch verbrauchten wir in der Schweiz in den letzten 25 Jahren Boden von der Fläche des Genfersees. Das darf nicht mehr länger so weitergehen. Gemeinden und Regionen haben zahlreiche Möglichkeiten, den Bodenverbrauch zu stoppen, ohne an Attraktivität einzubüssen.

Mehr erfahren...
tbtu144_sRGB.jpg

Die Kritik an der mangelnden Kompromissbereitschaft von Natur- und Heimatschutz und Umweltverbänden hält den Fakten nicht stand. Es geht nicht um «entweder oder», sondern um «sowohl als auch».

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 03/2014

Mehr Natur in den Gemeinden

tbtu143_sRGB.jpg

Der Natur geht die Vielfalt aus. Es braucht endlich wirksame Massnahmen, um diese Entwicklung zu stoppen. «Thema Umwelt» stellt gute Beispiele vor, wie Gemeinden ihren Handlungsspielraum zugunsten von mehr Natur nutzen.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 2/2014

Die Umwelt auf dem Teller

tbtu142_sRGB.jpg

Die Umweltauswirkungen der Ernährung werden gemeinhin unterschätzt. Dabei entfällt ein Drittel der Umweltbelastungen des Konsums in der Schweiz auf diesen Bereich. «Thema Umwelt» zeigt, wo die grossen Umweltbelastungen im Bereich Ernährung anfallen und wie sie sich erheblich reduzieren lassen.

Mehr erfahren...
tbtu141_sRGB.jpg

Beschaffen Gemeinden nachhaltig, erhöhen sie die Akzeptanz ihrer Beschaffungsvorhaben, schonen ihr Budget, respektieren die Umwelt und unterstützen faire Arbeitsbedingungen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie die öffentliche Hand ihre Verantwortung gegenüber Steuerzahlern konkret nutzen kann.

Mehr erfahren...
tbtu134_gross.jpg

Um die Umweltbelastungen zu reduzieren, die unser Konsum im In- und Ausland verursacht, müssen wir vermehrt am Anfang der Produktionskette und beim Produktdesign ansetzen. «Thema Umwelt» zeigt unter anderem, wie die Abfallwirtschaft mit dieser Herausforderung umgeht.

Mehr erfahren...
tbtu133_gross.jpg

Die Schweiz verfügt über eine gut funktionierende Wasserwirtschaft. Deren kleinräumige Struktur und verschiedene Nutzungsansprüche an die Gewässer führen aber vermehrt zu Konflikten. «Thema Umwelt» zeigt, wann und weshalb sich eine verstärkte Zusammenarbeit im Wasserbereich lohnt.

Mehr erfahren...
tbtu132_gross.jpg

21 Milliarden Schweizer Franken fliessen jährlich für den Import von fossilen Brenn- und Treibstoffen ins Ausland und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Es braucht eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. «Thema Umwelt» zeigt, wie die Energiewende gelingen kann.

Mehr erfahren...
tbtu131_medien.jpg

Der Druck auf die natürlichen Lebensgrundlagen wird immer grösser. «Thema Umwelt» hinterfragt das dominante Paradigma des Wirtschaftswachstums, zeigt Alternativen auf und diskutiert Sinn, Nutzen und Auswirkungen einer ökologischen Steuerreform.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 4/2012

Die Kosten der Energiewende

tbtu124_medien.jpg

Zu den Kosten der künftigen Energieversorgung kursieren unterschiedlichste Schätzungen. Je nach Interessenlage lassen sie aber ausser Acht, dass die Energiepreise so oder so steigen. «Thema Umwelt» stellt den steigenden Kosten den Nutzen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber.

Mehr erfahren...
tbtu123_medien.jpg

Das neue Gewässerschutzgesetz verpflichtet die Kantone, den Gewässerraum festzulegen und in den nächsten 80 Jahren rund 4000 Kilometer Bäche und Flüsse zu revitalisieren. Auch die Gemeinden sind gefordert.

Mehr erfahren...
tbtu122_medien.jpg

Damit die bisherigen Anstrengungen zum Ressourcenschutz nicht verpuffen, fordert Pusch ein Ressourcenprogramm für die Schweiz. «Thema Umwelt» zeigt auf, wie dieses Programm ausgestaltet werden soll und wo entlang der Wertschöpfungskette der grösste Handlungsbedarf besteht.

Mehr erfahren...
tbtu121_medien.jpg

Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie sind fast 40 Prozent der heutigen Stromproduktion sind zu ersetzen. «Thema Umwelt» stellt verschiedene Analysen zum Potenzial der Wasserkraft vor und zeigt auf, wie Konflikte bei konkreten Vorhaben massgeblich entschärft werden können.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 4/2011

Ökologische Finanzreform

tbtu114-2.jpg

Umweltschädigende Produkte und Dienstleistungen sollen teurer, umweltfreundliches Verhalten hingegen soll finanziell belohnt werden. In der Praxis konnte sich die ökologische Finanzreform in der Schweiz bisher nur in Ansätzen durchsetzen. Nun steht sie erneut auf der politischen Agenda.

Mehr erfahren...
Thema Umwelt 3/2011

Neue Wege im Umgang mit Littering

tbtu113_300dpi.jpg

Trotz zahlreicher Kampagnen, ausgebauter Infrastruktur und angepasster Reinigungsintervalle: Littering ist für viele Gemeinden nach wie vor ein Problem. Die Erfahrungen zeigen, dass Massnahmen vor allem dann wirken, wenn sie langfristig ausgerichtet sind und auf verschiedenen Ebenen ansetzen.

Mehr erfahren...
tu112_Titelbild.jpg

Trotz der Endlichkeit natürlicher Vorkommen steigt die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen ungebremst weiter. Anhand konkreter Beispiele gibt «Thema Umwelt» einen Überblick über staatliche und betriebliche Handlungsmöglichkeiten zugunsten von Umwelt und Wirtschaft.

Mehr erfahren...
tbtu111.medien.jpg

Die Vielfalt der Gene, Arten und Ökosysteme in der Schweiz hat sich in den letzten hundert Jahren stark verringert. Gemeinden verfügen über zahlreiche Möglichkeiten, die Biodiversität innerhalb und ausserhalb der Siedlungen zu erhalten und zu fördern.

Mehr erfahren...
tb_tu104.jpg

Aus volkswirtschaftlicher Sicht haben erneuerbare Energien gepaart mit Massnahmen zur Stromeffizienz die Nase vorn: Sie tragen massgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei und schaffen Arbeitsplätze in einer zukunftsfähigen Branche.

Mehr erfahren...
tbtu103_print.jpg

Die Weltbevölkerung steigt stetig und mit ihr der Bedarf nach Rohstoffen. «Thema Umwelt» zeigt auf, wo in Zukunft mit einer Verknappung der Ressourcen zu rechnen ist, wie die Abfallwirtschaft in der Schweiz darauf reagieren will und wie sich das System der Separatsammlung weiterentwickeln soll.

Mehr erfahren...
tbtu102_print.jpg

Anlässe im Freien gehören zum Sommer wie Sonne und Wärme. Für die Umwelt haben solche Events aber auch ihre Schattenseiten. «Thema Umwelt» zeigt, wie Umweltauswirungen auf ein vertretbares Mass reduziert werden können und weist auf nützliche Hilfsmittel für Veranstalter und Bewilligungsbehörden hin.

Mehr erfahren...
tbtu101_print.jpg

Um die Herausforderungen des Klimawandels, der drohenden Knappheit von natürlichen Ressourcen und der weltweiten sozialen Ungleichheit bewältigen zu können, braucht es eine eine ökologische und soziale Marktwirtschaft. Schädigendes Verhalten muss finanziell stärker be-, schonendes entlastet werden.

Mehr erfahren...