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Die News für Gemeinden und Pusch-Interessierte informieren Sie 4- bis 6-mal jährlich über aktuelle Umweltthemen, Pusch-Angebote und -Projekte sowie spannende Umsetzungsbeispiele und Hilfestellungen.


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Praxisbeispiele

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Zusammen einkaufen – im Praxistest

In einem Pilotversuch haben drei Zentralschweizer Gemeinden gemeinsam nachhaltig beschafft. Die Idee überzeugt, die Umsetzung ist allerdings anspruchsvoll. Was es für eine erfolgversprechende koordinierte Beschaffung braucht, zeigen die nachfolgenden Erkenntnisse.

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Melchnau: Rundum engagiert

Ein neuer Beschaffungsleitfaden für Verbrauchsmaterial, ein Elektroauto zum Teilen und nachhaltiger Strom: Das 1500-Seelen-Dorf Melchnau im Oberaargau zeigt, wie auch in kleinen Gemeinden Nachhaltigkeit im Alltag Platz findet.

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Entsorgungshof Zug: Der Weg zur kreislauffähigen Sammelstelle

Der neue Entsorgungshof der Stadt Zug soll mehr als eine gewöhnliche Sammelstelle sein. Kombiniert mit einem Brockenhaus, Repair-Café und anderen Dienstleistungen wird das Entsorgen zum Erlebnis. Dadurch fördert die Stadt die Wiederverwendung von brauchbaren Gegenständen und die soziale Integration.

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Elektromobilität: Förderung privater Ladestationen in der Innerschwyz

Die Elektromobilität boomt – und mit ihr wächst die Zahl der Ladestationen in der Schweiz. Die Energie-Region Innerschwyz entwickelte deshalb den «E-MobilitätsCheck». Er soll helfen, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern, Überbauungen oder Parkhäusern zweckdienlich aufzugleisen.

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Social Media als Teil der Gemeindekommunikation

Die Digitalisierung hat die moderne Kommunikation verändert. Das heisst aber nicht, dass analoge Kanäle obsolet sind. Die Gemeinde Köniz (BE) setzt auf eine Kombination der vorhandenen Formate, von Print bis zu Social Media, und erreicht so unterschiedliche Zielgruppen.

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Beschaffungsrichtlinien: Spagat zwischen Vorschrift und Spielraum

Die Gemeinden Worb (BE) und Freienbach (SZ) setzen auf nachhaltige Beschaffungskriterien. Während in Worb bereits neue Richtlinien gelten, will Freienbach zuerst die Kosten genauer unter die Lupe nehmen. In beiden Gemeinden hat sich aber gezeigt: Interne Kommunikation ist das A und O.

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Energieeffizienz: Schlieren analysiert eigene Liegenschaften

Um das Energiesparpotenzial möglichst auszuschöpfen, nimmt Schlieren die städtischen Immobilien unter die Lupe. Die ersten Auswertungen zeigen: Schon im Gebäudeunterhalt können die Hauswarte viele Optimierungen vornehmen. Es geht aber nicht ohne die Mitwirkung aller, die täglich in den Gebäuden arbeiten.

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«Facebook eignet sich sehr gut für die Behördenkommunikation»

Die Social-Media-Kanäle sind aus der Kommunikation der Stadt Winterthur heute kaum mehr wegzudenken. Der Weg dahin war allerdings nicht frei von Bedenken. Doch die Erfahrungen während und nach der Testphase zeigen: Noch nie war die Stadt so nah am Puls der Bevölkerung.

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Networking für mehr Biodiversität

Die Förderung der Biodiversität über die Gemeindegrenzen hinaus bietet viele Vorteile. Die regionale Zusammenarbeit stellt aber viele Gemeinden vor neue Herausforderungen. Anhand der Erfahrungen in der Pfannenstil-Region und im Knonauer Amt erarbeitet Pusch ein Instrumentarium, das beim Aufbau regionaler Biodiversitätsnetzwerke hilft.

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Uni Bern setzt auf Wahlmöglichkeit

Der Universität Bern ist die Nachhaltigkeit ihrer Verpflegungsangebote schon lange wichtig. Sie setzt insbesondere auf Transparenz und Wahlmöglichkeit für ihre Gäste. Was der zukünftige Gastronomiedienstleister sonst noch bieten soll, wurde in einem partizipativen Entscheidungsprozess evaluiert.

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Klimafreundliche Mobilität fördern

Elektromobilität rechnet sich langfristig ökologisch wie auch wirtschaftlich. Doch nicht immer ist der Kauf eines Elektroautos die beste Wahl. Oft lassen sich die Bedürfnisse mit Teilen, Leihen oder dem Umstieg aufs Velo genauso gut befriedigen, wie die Beispiele aus Eschenbach (SG) und Langenthal (BE) zeigen.

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Wil wird zum Mobilitätslabor

Damit die St. Galler Stadt Wil ihre Klimaziele erreichen kann, sind Massnahmen in fast allen Lebensbereichen gefragt. Mit dem Programm Monamo will die Stadt in der Mobilität neue Wege einschlagen und innovativen Lösungen eine Chance geben.

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Wie sich die Natur die Worble zurückerobert hat

Die Revitalisierung von Fliessgewässern ist wichtig für den Hochwasserschutz, die Biodiversität und das Landschaftsbild. Um diese Gewässerfunktionen langfristig zu erhalten, braucht es vor allem eine umsichtige Pflege, wie das Beispiel der Worble im Kanton Bern zeigt.

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20 Jahre Umweltwochen in Baden

Vor über 20 Jahren hat die Aargauer Stadt Baden die Umweltwochen ins Leben gerufen und damit schon einiges bewegt. «Dabei muss man nicht immer mit der grossen Kelle anrichten», sagt Projektleiterin Barbara Finkenbrink. «Manchmal genügen auch einfache, kostengünstige Ideen.»

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Blütenpracht zur Freude von Menschen und Natur

Bunte Blumenrabatten werten Ortszentren ästhetisch auf. Je nach Pflanzenwahl, Gestaltung und Pflege erfreuen sie nicht nur die Passantinnen und Passanten, sondern auch die Natur, wie die Beispiele der Städte Basel und Dietikon zeigen.

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Energie sparen im Gebäudepark

Der Schweizer Gebäudepark verursacht mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen, das Einsparpotenzial ist entsprechend hoch. Mittlerweile gehen viele Gemeinden gezielt vor, um bei ihren kommunalen Gebäuden Energie zu sparen – eine davon ist Thalwil im Kanton Zürich.

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Mit Alttextilien sorgfältig umgehen

Der Bezirk Einsiedeln hat bei der Vergabe der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Alttextilien eine gesamtheitliche Abwägung unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien vorgenommen. Den Zuschlag erhielt der Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Grünraum enkelgerecht bewirtschaftet

Möglichkeiten, um die Biodiversität in einer Gemeinde zu fördern, gibt es viele. Wesentlich ist dabei, den Ideen dazu auch Taten folgen zu lassen. Die Gemeinde Marbach im St. Galler Rheintal mit gut 2000 Einwohnerinnen und Einwohnern macht es vor: rund um die Mehrzweckhalle hat sie Biotope eingerichtet, darunter einen Wildbienen- und Insektenpark.

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Ein Dachgarten der besonderen Art

Auf dem Dach der neuen Anlieferhalle des Kehrichtheizkraftwerks St.Gallen blühen Orchideen, gedeiht eine artenreiche Magerwiese und reifen verschiedene Traubensorten – ganz zur Freude der Natur, der Mitarbeitenden und der Besucherinnen und Besucher.

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Der Natur mit dem Smartphone auf der Spur

Die Natur im und ums Siedlungsgebiet hat oft Erstaunliches zu bieten. Die Zuger Gemeinde Hünenberg führt die Bevölkerung mit der App «Naturpfade» zu verschiedenen Naturperlen, macht sie spielerisch auf die Bedeutung der Biodiversität aufmerksam und animiert sie zu eigenem Tun.

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Elektrogeräte sind im Vormarsch

Benzinbetriebene Geräte für Gartenbau und Forst belasten mit ihren Schadstoff- und Lärmemissionen Klima, Umwelt und Gesundheit. Stadtgärtnereien, Werkhöfe und Forstbetriebe setzen deshalb vermehrt auf Elektro- und Akkugeräte und machen damit gute Erfahrungen, wie die Beispiele aus Bern und Zürich zeigen.

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Weniger Abfall mit Mehrweggeschirr

In Gastronomiebetrieben fällt durch Take-away-Geschirr viel Abfall an. Städte und Gemeinden können in ihren eigenen Betrieben mit gutem Beispiel vorangehen und wiederverwendbares Mehrweggeschirr einführen. Das Bistro Alte Kaserne in Winterthur macht damit gute Erfahrungen.

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Aua Forta – Wassertage Engadin Scuol

Die Gemeinde Scuol macht sich seit mehreren Jahren für ihr wertvollstes Gut – das Wasser – stark. Seit 2013 finden jährlich die «Wassertage Engadin Scuol» statt, welche die wertvolle Ressource aus ethischer, kultureller und weltpolitischer Sicht beleuchten.

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Integrativer Gemüsegarten

Wie man soziale Integration mit Umweltschutz in der Praxis vereinen kann, zeigen die «Neuen Gärten» in Schaffhausen. Eine Gruppe von Flüchtlingsfrauen hegt und pflegt gemeinsam einen biologischen Garten.

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Amlikon-Bissegg sammelt Kunststoffe

Seit 2013 sammelt die Thurgauer Gemeinde Amlikon-Bissegg mit einem Sammelsack gemischte Kunststoffe aus Haushalten. Etwa 70 Prozent davon können aktuell für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Das Pilotprojekt bringt neben ökologischen auch wirtschaftliche Vorteile.

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Natur findet Stadt

Frei nach dem Motto «Natur findet Stadt» setzen sich die Aargauer Gemeinden Baden und Ennetbaden für mehr Biodiversität im Stadtgebiet ein. Mit der Begeisterung für eine vielfältige Stadtnatur stecken sie die Bevölkerung an und nutzen dabei das Schneeballsystem.

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«RessourCITY» in der Verwaltung des Kantons Zug

Für Abwechslung sorgen und Mitarbeitende sensibilisieren – das schafft «RessourCITY» mit links. Umso besser, wenn es dabei auch noch etwas zu gewinnen gibt.

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Revitalisierung mit Erfolg

Am revitalisierten Lettenbach im luzernischen Adligenswil ist wieder Leben eingekehrt. Damit das auch so bleibt, braucht es die richtige Pflege. Was eine naturnahe Pflege bedeutet, haben Bauamtsleiter Urs Huber und seine Leute unter anderem bei Pusch gelernt.

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Tag der offenen Tür beim ZASE und der KEBAG AG

Zum Tag der offenen Tür 2015 zeigten die Kläranlage ZASE und der Verbrennungsanlage KEBAG wie aus Abfall und Abwasser Energie wird. Die Pusch Erlebnisausstellung «Wasser – alles klar!» war mit dabei und zeigte auch der nächsten Generation, wie wertvoll Wasser ist.

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Ittigen setzt sich fürs Klima ein

Seit sechs Jahren motiviert die Berner Gemeinde Ittigen ihre Bevölkerung und ortsansässige Unternehmen mit der Kampagne «Wir sind klimabewusst!» zu mehr Klimaschutz. Mit Erfolg: Eine Bachelorarbeit der Hochschule Luzern weist der Kampagne gute Wirksamkeit aus.

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«RessourCITY» zu Gast in Thalwil

Eine der Prioritäten der Gemeinde Thalwil für die aktuelle Legislaturperiode ist der Fokus auf umweltbewusstes Lernen und Handeln. Die Gemeinde nutzte die interaktive Ausstellung «RessourCITY» als Ausgangspunkt für eine Reihe von Aktionen rund um das Thema Ressourcenverbrauch.

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Kontakt

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Nadine Siegle
Projektleiterin Kommunikation, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
044 267 44 64
nadine.siegle[at]pusch.ch