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Konsumgüter

Mit mehr als 700 Kilogramm Siedlungsabfall pro Kopf und Jahr gehört die Schweiz zu den Weltmeistern. Doch es geht auch anders: Wer Konsumgüter repariert, weitergibt, teilt oder tauscht, verhilft ihnen zu einem längeren Leben und setzt ein wichtiges Zeichen gegen die Wegwerfmentalität. 

Reparieren

Was dafür spricht:

  • Reparieren verlängert die Lebensdauer der Güter und vermindert die Abfallmenge.
  • Repair-Cafés und offene Werkstätten fördern die Integration und den gesellschaftlicher Austausch.
  • Reparieren ist oft günstiger als neu kaufen.

Secondhand-Angebote

Was dafür spricht:

  • Secondhand-Angebote verlängern die Lebensdauer der Gegenstände und reduzieren die Abfallmenge. 
  • Börsen und Flohmärkte fördern den sozialen Austausch. 
  • Secondhand-Produkte sind oft günstige Unikate statt Massenware.

Teilen und Ausleihen

Was dafür spricht:

  • Teilen oder ausleihen schont die Ressourcen. 
  • Nutzen statt besitzen spart Platz und Kosten. 
  • Die soziale Interaktion im Quartier nimmt zu. 

Tauschen

Was dafür spricht: 

  • Das Tauschen von Gütern verlängert die Nutzungsdauer und reduziert die Abfallmenge.
  • Das Tauschen von Wissen und Dienstleistungen fördert die soziale Interaktion in der Gemeinde.